Unser Projektteam


Silke Neumann

Idee/Projektleitung/Choreografie

 

Sie ist die zentrale Figur im Künstlerzusammenschluss CrossArt-TanzKunst. Sie ist geboren und aufgewachsen in Halle (Saale) und studierte an der Hochschule für Musik und Theater „F.M.Bartholdy“ in Leipzig sowie an der Palucca Schule Dresden. Sie stand in zeitgenössischen Tanzproduktionen sowie in zeitgenössischen Musiktheaterproduktionen als Tänzerin auf der Bühne (Projekttheater Dresden; Semperoper Dresden, Kleine Szene; Lofft Leipzig u.a.) und entwickelte bereits viele abendfüllende Produktionen im zeitgenössischen Musiktheater/Musical und im Bereich des Tanztheaters.

Ihre künstlerische Heimat ist das "stilistische Crossover". Dabei kann sie auf einen breiten Erfahrungsschatz aus vielen unterschiedlichen Stilen und Genres zurückgreifen, welchen sie für ihr künstlerisches Schaffen sehr gern nutzt, um verschiedene Sparten und Kunstrichtungen in künstlerischer Form stimmig miteinander zu vereinen. Das narrative Element steht in ihren Choroegrafien im Vordergrund.

Michael Plewinski

Komponist, Musiker, Tontechniker

 

wurde in Dessau geboren und durch durch seinen Großvater früh zur Musik gezogen. So spielte er bereits mit 7 Jahren Trompete, mit 12 Jahren schlossen sich Gitarre, Kontrabass und Klavier an. Sein Studium der Musikwissenschaften und Tontechnik in Leipzig und Chemnitz führten ihn in die Freie Theaterszene, in Film und Fernsehen, als Musiker auf die Bühne und als Tontechniker hinter die Kulissen.

Er komponiert Programmmusik, Soundkollagen, Filmmusik und fühlt sich live - wie auch beim Komponieren und Arrangieren - in jedem Genre zuhause.

Rebecca Wohlbeck

Tänzerin

 

Rebecca Wolbeck begann mit fünf Jahren Ballett zu tanzen und nahm einige Jahre später auch Jazzdance Unterricht hinzu. Nach dem Abitur entschloss sie sich für ein Bühnentanz-Studium, in dem sie sich in vielen verschiedenen Tanzstilen weiterbildete wie zum Beispiel Modern Dance, Afro, Bollywood, Hip Hop und verschiedene Improvisationstechniken. 2015 schloss sie mit dem Bachelor of Arts an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in Tilburg, Niederlande, ab. Seitdem war und ist sie in unterschiedlichen Projekten und Kompanien international zu sehen, u.a. Apassionata, White Dance Theater, Teatr Pieśń Kozła, Theater an der Wien, Staatsoper Unter den Linden.

©️ Stefan Ott
©️ Stefan Ott

Anne Scholze

Vertikaltuch/Tanz

 

Seit dem Abschluss des Studiums "dance studies" an der Roehampton University, London arbeitete sie freischaffend als Tänzerin an verschiedenen Tanztheaterproduktionen der freien Szene. 2016 gründete sie mit Holdine Wolter ihr eigenes Tanzkollektiv movimentum mit Produktionen wie "Lose Enden", "Anmut der Dinge" und Spielwelten" u.v.m.

Ebenfalls war sie Mitbegründerin des Tanztheaters Anouk. Hier entsanden bspw. "Grau" und "Flurstück". Seit 2017 widmete sie sich ebenfalls der Vertikaltuchartistik mit der sie unter dem Pseudonym "Himmlische Irre" eigene Stücke an ungewöhnlichen theatralen Orte performt.

Roxanne Großhans

Tänzerin

 

Nach einer hochschulvorbereitenden Ausbildung bei „Seneca Intensiv" in Berlin vollzog sie ihre weitere Ausbildung zur zeitgenössischen Bühnentänzerin an der „ETAGE - Schule für darstellende und bildende Künste“ in Berlin. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie direkt am Theater an der Parkaue - unter der Leitung von Schorsch Kamerun sowie beim Ballett am Theater Pforzheim.

Esther Nicklas

Puppenspiel/Tanz

 

Nach ihrem Diplom der Tanzpädagogik/Choreografie an der Hochschule für Musik und Theater F. M. Bartholdy, Leipzig studierte sie zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Danach arbeitet sie freischaffend als Tanzpädagogin, Puppenspielerin, Choreographin, Performerin und Malerin. Seit 2016 arbeitet sie im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 schreibt Hörspiele, Gedichte und Prosa.

Mathias Schroeter

Lichtdesign/Technik

 

Bereits in jungen Jahren sammelte er Erfahrungen im Stadtsingechor Halle und startete mit der ersten eigenen Band. Danach zog ihn das Theater in seinen Bann und er spielte im Kinder- und Jugendtheater. Später wechselte er hinter die Bühne zur Beleuchtung und machte 2011 seinen Meister in Veranstaltungstechnik. Dadurch ergaben sich spannende Projekte: u.a. Theater Poetenpack (Theater und Architektur), zahlreiche Architekturbeleuchtungsprojekte wie bspw. die Burg Giebichenstein oder Ausstellungseröffnungen in der Moritzburg in Halle. Auch Architekturbeleuchtung zu Klanginstallationen gehören zu seinem Repertoire wie bspw. das Kraftwerk Dieselstraße (Ausser-Dienststellung) oder der Energie-und Zukunftsspeicher Halle und Heidelberg.

Thomas Leibe

Gestaltung Plakate & Flyer

 

geboren in Halle (Saale), arbeitet freiberuflich als Illustrator. Erst machte er eine Ausbildung zum Stuckateur später zum Gestaltungstechnischen Assistenten in Grafik und Design. Danach war er Redaktionsleiter eines halleschen Stadtmagazins. Seit 1999 publiziert er regelmäßig in den Printmedien, darunter mehrere Titel für den Eulenspiegel. Seit 2009 hat er mehr als 30 Bücher illustriert und gibt regelmäßig Buchlesungen. Er ist Mitglied der Illustratoren-Organisation und im Friedrich-Bödecker-Kreis e.V. Sachsen-Anhalt. Thomas Leibe lebt und arbeitet in Halle (Saale).

Marcus-Andreas Mohr

Fotograf

 

ist seit seinem Studium 2003 an der Hochschule für Kunst und Design Halle als Mediengestalter und Fotograf freiberuflich, selbstständig tätig. Er hat in den zurückliegenden Jahren vielerlei Medienprojekte, vom einfachen Fotoworkshop bis zum kompletten Filmprojekt mit zahlreichen Vereinen und Organisationen gemeinsam initiiert und durchgeführt. Als Honorardozent unterrichtet er in Gestalten und Medienbildung.
Mit Ausstellungen und Medienprojekten war er in den Goethe-Instituten Dresden, Bonn und im Goethe-Institut in St. Petersburg (Russland) sowie im Haus der Kulturen Friedrich Schiller in Bukarest (Rumänien) und an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty (Kasachstan) vertreten. 2006 war er an der Ersten Zentralasiatischen Medienwerkstatt, einem Kooperationsprojekt des ifa und der Deutschen Allgemeinen Zeitung zur Förderung der deutschen Sprache und Kultur in Zentralasien beteiligt.

Seine Arbeiten wurden mehrfach im Landtag Sachsen-Anhalt ausgestellt. Er wurde für den Kunstpreis der Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg nominiert.

www.marcus-andreas-mohr.de